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Merkels Land II

8. April 2017
15:00bis18:00

Die deutsche Gewerkschaft:
„Das Stärkste, was die Schwachen haben“

Einer deutschen Gewerkschaft ist auch im 21. Jahrhundert absolut klar, dass die Belange der Lohnabhängigen unter die Räder kommen, wenn sie mit den Arbeitgebern des Landes und ihrem Interesse an immer mehr Leistung zu möglichst niedrigen Lohnkosten alleine gelassen werden, sprich: wenn ‚unternehmerische Willkür‘ herrscht. Ein kämpferischer Eingriff in das herrschende Regelwerk und die Arbeitsbedingungen ist unbedingt nötig, mit ihm aber – dies die gute Nachricht – ein ‚gutes Leben‘ auch möglich: als Resultat kontinuierlicher, kämpferisch durchgesetzter Korrekturen dieser Arbeitsbedingungen. Den nötigen Kampf müssen seine Nutznießer in spe freilich auch führen und ‚Solidarität‘ an den Tag legen, statt sich immer nur als ‚Einzelkämpfer‘ jeder nach seiner Decke zu strecken – und dies ist der eher nicht so gute Teil der Nachricht …

Link: www.gegenstandpunkt.com/gs/2017/1/gs20171005.html

Die politische Kultur

„Wir schaffen das!“ – das war im Sommer 2015. Mit Beschluss der Regierung wurden etliche der in Ungarn festsitzenden Flüchtlinge vor allem aus Syrien – fast eine Million waren es am Ende – nach Deutschland hereingelassen: Die mussten nun nach den Regeln des Asylrechts sortiert und sicher und billig aufbewahrt werden. Die Aussage: „Wir schaffen das!“ war allerdings schon mehr als „diese Dinge“ – es war eine bleibende Ansage nach innen, ans nationale „Wir“ …

Link: www.gegen

Die deutsche Gewerkschaft:
„Das Stärkste, was die Schwachen haben“

Einer deutschen Gewerkschaft ist auch im 21. Jahrhundert absolut klar, dass die Belange der Lohnabhängigen unter die Räder kommen, wenn sie mit den Arbeitgebern des Landes und ihrem Interesse an immer mehr Leistung zu möglichst niedrigen Lohnkosten alleine gelassen werden, sprich: wenn ‚unternehmerische Willkür‘ herrscht. Ein kämpferischer Eingriff in das herrschende Regelwerk und die Arbeitsbedingungen ist unbedingt nötig, mit ihm aber – dies die gute Nachricht – ein ‚gutes Leben‘ auch möglich: als Resultat kontinuierlicher, kämpferisch durchgesetzter Korrekturen dieser Arbeitsbedingungen. Den nötigen Kampf müssen seine Nutznießer in spe freilich auch führen und ‚Solidarität‘ an den Tag legen, statt sich immer nur als ‚Einzelkämpfer‘ jeder nach seiner Decke zu strecken – und dies ist der eher nicht so gute Teil der Nachricht …

Link: www.gegenstandpunkt.com/gs/2017/1/gs20171005.html

Die politische Kultur

„Wir schaffen das!“ – das war im Sommer 2015. Mit Beschluss der Regierung wurden etliche der in Ungarn festsitzenden Flüchtlinge vor allem aus Syrien – fast eine Million waren es am Ende – nach Deutschland hereingelassen: Die mussten nun nach den Regeln des Asylrechts sortiert und sicher und billig aufbewahrt werden. Die Aussage: „Wir schaffen das!“ war allerdings schon mehr als „diese Dinge“ – es war eine bleibende Ansage nach innen, ans nationale „Wir“ …

Link: www.gegenstandpunkt.com/gs/2017/1/gs20171021.html

 

Wir werden uns bei der Diskussion über die Themen an dem gleichlautenden Artikel im Gegenstandpunkt 1-17 orientieren, der zur Lektüre empfohlen ist.

Wir setzen unsere Diskussion zu „Merkels Land“ vom 11. Februar fort, in der folgende Themen behandelt wurden:

  1. Der deutsche Kapitalismus
    II. Lebensstandard und sozialstaatliche Fürsorge im reichsten Land Europas
    III. Der deutsche Imperialismus

 

standpunkt.com/gs/2017/1/gs20171021.html

 

Wir werden uns bei der Diskussion über die Themen an dem gleichlautenden Artikel im Gegenstandpunkt 1-17 orientieren, der zur Lektüre empfohlen ist.

Wir setzen unsere Diskussion zu „Merkels Land“ vom 11. Februar fort, in der folgende Themen behandelt wurden:

  1. Der deutsche Kapitalismus
    II. Lebensstandard und sozialstaatliche Fürsorge im reichsten Land Europas
    III. Der deutsche Imperialismus

 

Posted in Termine im V6.


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